Programmabsturz beim Öffnen des Kontextmenüs

[MS-Access – Version 2013]

Mit der rechten Maustaste rufen Sie das Kontextmenü auf und es soll Ihnen, durch seine reduzierte Befehlsauswahl, die Arbeit erleichtern. Doch unter bestimmten Umständen kann das Öffnen des Kontextmenüs zum Absturz des gesamten Anwendungsprogramms Access 2013 führen.

Microsoft hat dagegen bereits im März 2016 ein Update gesetzt, welches dieses Problem löst. Sollten Sie es seinerzeit nicht eingepflegt haben, können Sie dies nachholen.

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Nach einem Nummernzeichen (#) mit einer Abfragen suchen lassen

[MS-Access – alle Versionen]

Wollen Sie in einer Datenbanken nach dem Nummernzeichen „#“ suchen lassen, so können Sie Probleme bekommen. In Access ist das Nummernzeichen in Abfragen eng mit einer Datumsangabe verknüpft. Wenn Sie in der Abfrage als Kriterium ‚Wie „# ‚ eingeben, so wird kein brauchbares Ergebnis geliefert. 

Das liegt daran, weil das Nummernzeichen eigentlich als Merkmal für ein Datum verwendet wird. Zum Beispiel in der Form ‚#01.01.16#‚. Wollen Sie explizit nach dem Zeichen # suchen, so müssen Sie das Zeichen in eckige Klammern setzen: ‚Wie „[#] ‚. Dann erkennt Access, dass Sie nicht nach einem Datum, sondern nach dem Zeichen als solches suchen.

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Änderungen von Tabellendatenblatt-Entwürfen blockieren

[MS-Access – Versionen ab 2007]

In der Datenblattansicht von Tabellen steht Ihnen mit Hilfe des Kontextmenüs in dessen unterem Drittel, Felder einfügen, umbenennen, löschen und Suche sowie Ausdruck ändern. Doch meist steckt darin ein gewisses Sicherheitsrisiko für die Tabelle.

Damit eine Tabelle nicht unvorsichtigerweise vom Anwender in der Datenblattansicht geändert werden kann gibt es dafür eine Einstellungsmöglichkeit in den Access-Optionen, die die Änderungsmöglichkeiten im Kontextmenü ausgraut.

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Ursprungsdatei lässt sich nicht löschen

[MS-Office – alle Versionen]

Wenn Sie eine Datei öffnen, so legt das Anwendungsprogramm immer eine dazu gehörige temporäre Datei an. Erkennbar ist dies an einer Datei mit dem Zusatz „~$“. Solange diese aktiv ist, ist jeglicher Löschversuch zwecklos.

Nachdem Sie die geöffnete Datei unter einem anderen Namen abgespeichert haben, bleibt die temporäre Datei der Ursprungsdatei trotzdem weiterhin aktiv, obwohl Sie vielleicht das Ursprungsdokument geschlossen haben. In diesen Status verbleibt sie bis Sie die neubenannte Datei, den Abkömmling, ebenfalls schließen. Erst dann können Sie das ursprüngliche Dokument löschen.

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Bei einzelnen Steuerelementen die AutoKorrektur abschalten

[MS-Access – alle Versionen]

Normalerweise ist eine Rechschreibhilfe bei der Eingabe von Daten gut, aber einige Anwender empfinden die als störend. Gerade wenn ausländische Begriffe eingegeben werden müssen.

Neben der Tatsache, dass man die „AutoKorrektur“ generell in der Anwendung abschalten kann, wissen wenige, dass dies auch für jedes einzelne Steuerelement möglich ist. Sie müssen dazu nur in der Formularentwurfsansicht die Elemente mit der rechten Maustaste anklicken und über das Kontextmenü den Befehl „Eigenschaften“ aufrufen. Auf dem Registerblatt „Andere“ wählen Sie bei „AutoKorrektur zulassen“ die Option „Nein„.

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Abfragen zeigen alle Datenfelder einer Tabelle

[MS-Access – alle Versionen]

Wenn Sie Abfragen manuell in Access erstellen, sollen eigentlich nur die gefilterten Datenfelder angezeigt werden.

Sollte es doch mal dazu kommen, dass in Abfragen alle Datenfelder angezeigt werden, so liegt hier eine Einstellungsänderung in den Programm-Optionen vor.

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Lange Datenbank-Laufzeiten erzeugen ein Problem

[MS-Access – Version 2010]

Wenn eine Datenbank lange in Gebrauch ist, also ohne zwischenzeitlichen Neustart über mehrere Tage, kann es zu Fehlern bei der Datenbankverarbeitung kommen. Soll heißen, das Berechnung manchmal gar nicht oder nur fehlerhaft durchgeführt werden.

Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, hat Microsoft ein Hotfix zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.

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Menüband individuell anpassen

[MS-Office – Versionen ab 2010]

In den älteren Office-Programmen konnte man die Symbolleiste individuell verändern. Nach dem Umstieg auf die Version 2007, haben sich viel Anwender geärgert, dass sie die Multifunktionsleiste/Menüband nicht mehr ihren Bedürfnissen anpassen konnten.

Das hat sich mit der Office-Version 2010 wiederum geändert. Microsoft kommt damit den Anwendern wieder entgegen. Jetzt kann der Anwender wieder seine Symbole und Befehl so anordnen, wie es im gefällt.

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Ganze Wörter schnell löschen

[OpenOffice – alle Versionen] [LibreOffice – alle Versionen]
[MS-Office – alle Versionen]

Normalerweise benutzt man zum Löschen von Einträgen die [Entf]- oder [Backspace]-Taste. Es gibt aber auch die Möglichkeit ganze Wörter auf einmal zu löschen. Damit erspart man sich das wiederholte Drücken der entsprechenden Tasten.

Drücken Sie zum Löschen ganzer Wörter zusätzlich die [Strg]-Taste. Mit dieser Tastenkombination können Sie zügiger löschen. Mit der Kombination [Strg] und [Entf] wird wortweise nach rechts und mit [Strg] und [Backspace(Rücklöschtaste) nach links gelöscht. Steht der Cursor allerdings in einem Wort, wird nicht das ganze Wort gelöscht, sondern nur von dessen Position  nur bis zum Wortanfang oder -ende.

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Abfrage basierend auf einem aktuellen Datum

[MS-Access – alle Versionen]

Häufig werden Abfragen benötigt, die ein bestimmtes Ereignis in der Zukunft anzeigen sollen. Dabei soll das momentane Datum als Grundlage dienen. Zum Beispiel, wenn man wissen möchte, welche Rechnungen in den nächsten Tagen fällig werden.

Dabei hilft ein bekannter „Excel“-Befehl („< JETZT() + 14″) nicht weiter. Weil dieser immer auch an der (Uhr-)Zeit gebunden ist. Hierbei wird allerdings ein Befehl benötigt, der nur das Datum behandelt.

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