IBAN und das „Benutzerdefinierte Format“

[MS-Excel – alle Versionen]

Ab dem Jahr 2014 müssen in Deutschland die Kontoverbindungen mit dem IBAN*-Code angegeben werden. Das heißt, wir müssen uns von den althergebrachten Kontonummern verabschieden und zukünftig eine 22stellige Kontoverbindung verwenden.

Begonnen wird die Zahlenfolge in Deutschland mit dem Kürzel „DE“ gefolgt von einer 2stelligen Prüfzahl und 17 Zahlen, die aus der Bankleitzahl sowie der Kontonummer besteht. Das Problem ist nur wie die Tabellenkalkulation mit diesem Zahlencode umgeht. Excel bereitet dabei einem große Probleme.

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Betrugs-Spam: „PayPal-Konto gesperrt“

[Sicherheit]

„Ihr Paypal-Konto wurde gesperrt“, so lautet mal wieder die Botschaft, um jemanden die persönlichen Daten abzujagen. Gerade hat dieser Phishing-Versuch mal wieder Hochkonjunktur.

Sofort auffällig ist, wie immer, das merkwürdige Deutsch. Typisch ist auch, dass die persönliche Anrede fehlt und zum Teil die Interpunktion und die Rechtschreibung mangelhaft ist. Obwohl die Masche nicht neu ist, kann man nicht oft genug darauf aufmerksam machen, so eine E-Mail nicht weiter zu beachten und sofort zu löschen.

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Passwort regelmäßig ändern

[Sicherheit]

Eine repräsentative Forsa-Umfrage, im Auftrag der BitKom, ergab, dass 41 Prozent der Deutschen ihre Kennwörter für Onlinekonten und anderes (E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PCs oder das Handy) niemals verändern.

Nur 17 Prozent der Befragten verändern die für sie wichtigsten Passwörter einmal im Quartal. 8 Prozent der Befragten ändern die Zugangscodes nur alle paar Jahre, 11 Prozent lediglich einmal jährlich, 6 Prozent wechseln im Schnitt halbjährlich ihre Kennwörter, 9 Prozent quartalsweise, 7 Prozent monatlich, 1 Prozent gar wöchentlich.

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Betrugs-Spam: TAN-Spione unterwegs

[Sicherheit]

Zurzeit versenden Phishing-Betrüger wieder massenhaft E-Mails, die angeblich von der Postbank stammen. Diese Mitteilungen haben den Betreff „Wichtige Mitteilung“ und weisen Kunden auf eine vermeintliche neue Sicherheitsmassnahme hin.

In der gefakten Nachricht steht unter anderem folgendes: „Periodisch muss jeder unserer Kunden beweisen, dass seine TAN-Liste sich noch in seinem Besitz befindet. Folgen Sie den von uns vorgeschriebenen Schritten bitte genauestens„. Wenn man dem nicht Folge leiste, würde angeblich die TAN-Liste gesperrt.

Bei der verlinkten Seite, auf der man sich einloggen soll, handelt es sich um eine gefälschte Seite, die der der Postbank sehr ähnlich sieht.

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Ein naiver Klick kann teuer werden

[Sicherheit]

Würden Sie einem Unbekannten Zugang zu Ihrem Girokonto verschaffen? Eigentlich verbietet so etwas der gesunde Menschenverstand.

Trotzdem gibt es einige Zeitgenossen, die dieses tun und einem Unbekannten PIN und TAN übergeben. In der Hoffnung, etwas Geld hinzu verdienen zu können.

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