Sprache von CCleaner auf ‚Deutsch‘ ändern

[CCleaner – alle Versionen]

Bei der Installation des Programms CCleaner kann man die Sprache festlegen, die man benötigt. Doch nach einem Update des Programms wird es oft in die Sprache „Englisch“ zurückgesetzt, was gerade deutschen Anwendern ein Ärgernis ist.

Um wieder die deutsche Sprache einzustellen, müssen Sie links in der Navigationspalte auf „Options“ klicken sowie auf „Settings“. Dann können Sie auf der rechten Seite unter „Language“ die Sprache „Deutsch (German)“ einstellen. Dann sollten sämtliche Angaben wieder in Deutsch sein.

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Schadprogramme mit Windows-Bordmitteln aufspüren

[MS-Windows – alle Versionen & Server]
[MS-Windows Small Business Server – Version 2011]

Mit Hilfe eines Virenscanners können Sie Ihren Rechner vor Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen bewahren. Wussten Sie eigentlich, dass im Windows-Betriebssystem noch ein weiteres Programm schlummert, dass Sie dabei unterstützen kann?

Das sogenannte „Malicious Software Removal Tool” von Microsoft kann Sie dabei noch weiter unterstützen. Ein bis zwei Mal im Monat angewandt, wird Ihr System im „Intensiv-Modus“ (Vollständige Überprüfung) besonders gründlich nach Schädlingen durchsucht. Um es zu starten benutzen Sie die Tastenkombination [WIN] und [R], bestätigen mit „OK“ und geben in das Feld „Öffnen“ den Befehl „MRT“ ein. Folgen Sie dann den Anweisungen des Assistenten.

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Windows 10 automatisch aufräumen lassen

[MS-Windows – Version 10]

Wer viel mit Windows arbeitet, hinterlässt auch viel Datenmüll und Spuren. Das kann eventuell das System bremsen und die Fehleranfälligkeit erhöhen. Deshalb sollte man schon regelmäßig seinen Rechner von Datenresten befreien. Was „regelmäßig“ bedeutet hängt davon ab, wie oft und wie lange am Rechner arbeitet. Wer nur abends ein paar Stunden daran arbeitet, muss nicht jeden Tag die Bereinigung durchführen.

Es gibt unzählige Reinigungsprogramme im Internet, die viel versprechen. Doch bei falschen Einstellungen schießen diese Programme weit über das Ziel hinaus und man ärgert sich hinterher über die Fehlermeldungen. Microsoft hat seit dem letzten Creators Update 1703 eine neue Funktion dem Betriebssystem spendiert. Es heißt „Speicheroptimierung“.

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Nach dem Löschen das Reorganisieren nicht vergessen

[MS-Outlook – alle Versionen]

Wenn Sie in Ihrem Outlook beispielsweise mehrere Nachricht mit Anhängen gelöscht, viele Kontakte bereinigt oder Termine überarbeitet und entfernt haben, werden Sie feststellen, dass die PST-Datendatei genauso groß ist wie vorher. Outlook gibt nämlich nicht sofort den Speicherplatz frei, sondern markiert ihn als „unbenutzt“.

Erst wenn der gelöschte Anteil 20% der Größe der Datendatei erreicht, gibt die Anwendung den Platz automatisch frei. Dies findet dann in der Leerlaufzeit statt, damit dies nicht Ihre Arbeit beeinträchtigt. Man kann diese Reorganisation aber auch manuell auslösen, was sich bei größeren Löschaktionen anbietet. Outlook arbeitet dann stabiler und schneller.

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Firefox in Auslieferungszustand zurücksetzen

[Mozilla-Firefox – alle Versionen]

Wenn der Browser mal nicht mehr so will, wie er soll, dann hilft eventl. nur noch ein „Reset“. Damit wird der Firefox auf die Werkeinstellungen zurückgesetzt. Das heißt auch, dass alle nachträglich installierten Add-Ons entfernt werden.

Geben Sie für das Zurücksetzen in der Adresszeile den Befehl „about:support“ ein und bestätigen Sie mit [Enter]. Auf der neuen Seite finden Sie alle Angaben zum Browser. Unter anderem finden Sie im oberen Bereich den Eintrag „Firefox bereinigen“. Klicken Sie darauf und die Bereinigung wird durchgeführt.

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Wenn die Datenbank immer größer wird

[MS-Access – alle Versionen]

Wenn Sie in einer Datenbank einzelne Datensätze oder auch komplette Datentabellen löschen, verringert sich nicht automatisch deren Speicherbedarf. Das liegt daran, dass die Daten nicht wirklich gelöscht, sondern nur als „nicht vorhanden“, markiert werden.

Damit trotzdem die Datenbankgröße auf die wirklichen Erfordernisse angepasst wird, kann man sie von der Anwendung selbst komprimieren lassen.

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Fehlende Inhalte im Kundencenter, Chefübersicht u. ä.

[Lexware-BüroEasy – Versionen ab 2012]  [Lexware-BüroEasy Plus – Versionen ab 2012]
[Lexware-QuickBooks Plus – Versionen ab 2012]

Es kann vorkommen, dass in der Kundenübersicht sowie in der Chefübersicht Inhalte fehlen, also die Grafiken oder Diagramme. Dass die Inhalte fehlen, liegt meist an sogenannten Registry-Reinigungsprogrammen, wie zum Beispiel CCleaner!

Diese Programme melden vermeintliche ActiveX/COM-Fehler in der Registry und schlagen DLL-Einträge, wie „Lexware.Quicksbooks.NewsletterWiz.dll“, „Lexware.Quicksbooks.ItemList.dll“  u. ä. zur Löschung vor. Deaktivieren Sie die ca. 20 Löschvorschläge, die auf Quickbooks-Dateien hinweisen, denn die Löschung  führt sonst zu der oben beschriebenen Wirkung.

Es kann aber auch daran liegen, das Ihnen wichtige Microsoft-Komponeten fehlen. Mit wenigen Handgriffen ist auch dieser Missstand behoben. Sie müssen nur ein Programm und eine Datei herunterladen. Diese dann einpflegen und eventuell die Reparaturroutine starten.

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Word-Formatvorlagen bereinigen

[MS-Word – Versionen ab 2003]

Wenn Sie bei Dokumenten eine durchgängige Lösung bevorzugen, um eine einheitliche Verwendung der Vorlagen zu gewährleisten, so bietet sich seit bzw. ab der Version 2003 die Möglichkeit.

Ab dieser Version sind Sie nun in der Lage bestimmte Formatvorlagen in einem Dokument zu erlauben bzw. zu beschränken.
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