Nummerierung erst ab Seite 2

[MS-Access – alle Versionen]

Soll auf der ersten Seite des Berichts keine Seitennummer erscheinen, so lässt sich dies leicht mit einem Textfeld bewerkstelligen.

Gewürzt wird das Ganze noch mit einem WENN-Befehl in den Eigenschaften.

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Fehlerhafter Seitenbreite in Berichten

[MS-Access – alle Versionen]

Bei Ausdruck eines Berichts erscheint häufig die Meldung:

Die Bereichsbreite ist größer als die Seitenbreite, und in dem zusätzlichen Platz gibt es keine Elemente…“.

Das heißt man muss die Einstellungen der Seite und des Druckers überprüfen.

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Steuerelemente gruppieren

[MS-Access – Versionen ab 2010 & 365]

In Formularen und Berichten können Sie Steuerelemente je nach Zusammenhang in eine Gruppe zusammenfassen, so dass Sie nur ein Element anklicken müssen, um die gesamte Gruppe zu markieren. Leider hat Microsoft die Funktion „Gruppierung“ in den neueren Versionen etwas versteckt.

Markieren Sie dazu alle infrage kommende Steuerelemente und gehen Sie dann im Register „Formularlayouttools“ oder „Berichtlayouttools„,in dem Unterregister „Anordnen“ in der Gruppe „Anpassung und Anordnung“ auf die Schaltfläche „Größe/Abstand„. Aus der Drop-Down-Liste wählen Sie den Eintrag „Gruppierung„. Zum Aufheben der Gruppierung gehen Sie später denselben Weg und wählen in der Liste „Gruppierung aufheben„.

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Andere Kopf- oder Fußzeile auf der ersten Berichtsseite

[MS-Access – alle Versionen]

Mit Hilfe eines „ungebundenen Textfelds“ und eines darin Befehls können Sie in der Kopf- oder Fußzeile der ersten Berichtsseite einen anderen Text erzeugen lassen, als auf den nachfolgenden Seiten.

Erzeugen Sie an der geeigneten Stelle das genannte Textfeld und wählen Sie  die Eigenschaft Steuerelementinhalt und tragen dort folgenden Befehl ein:

=Wenn([Seite]=1;“IhrText nur für die erste Seite“;“IhrText für die nachfolgenden Seiten“)

Mit dieser einfachen Wenn-Bedingung sollte es klappen.

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Ignorierbare Fehler im SBS-Netzwerkbericht ausblenden

[MS-Small Business Server – ab Version 2008]

Im SBS werden Fehler und Warnungen im Systemprotokoll aufgelistet. Diese Meldungen können dann in Form von Berichten in der SBS-Konsole angezeigt und per E-Mal verschickt werden.

Einige der Protokoll-Einträge können allerdings ignoriert werden, weil sie keinen Einfluss auf die Serverfunktion haben. Doch leider gibt es von Haus aus keine Möglichkeit Berichte zu filtern, um die bestimmte wiederkehrende und ignorierbare Meldungen auszublenden. Deshalb haben die das Entwicklerteam des SBS ein Script zur Verfügung gestellt, das diese Aufgabe übernimmt.

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Bericht-Manager und Vorlagen-Assistent nachinstallieren

[MS-Excel – Versionen 2003 und 2007]

In den Versionen bis 2002 gab es die Add-Ins „Berichts-Manager“ und „Vorlagen-Assistent“. Diese werden allerdings nicht mehr von den späteren Versionen unterstützt.

Um sie trotzdem nutzen zu können, können Sie diese von der Microsoft-Seite downloaden. Beachten Sie dabei die Hinweise auf der Seite des Software-Herstellers.

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Überflüssige Leerseiten beim Ausdruck von Berichten vermeiden

[MS-Access – alle Versionen]

Wenn Sie Berichte ausdrucken, kommt es hin und wieder vor, dass zusätzlich noch leeren Seite vom Drucker ausgeworfen werden.

Dies kann einerseits an einer falschen Seiteneinstellungen liegen oder, was die Version 2010 betrifft, an einem Programmfehler.

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Abfrageparameter in Berichten nutzen

[MS-Access – alle Versionen]

Sie können Abfrage, so gestalten, dass Sie beim deren öffnen nach einem Parameter (z. B. „Nach welchen Nachnamen soll gefiltert werden?“) gefragt werden. Was in Abfragen funktioniert, funktioniert auch in den Berichten.

Sie müssen dazu nur ein „ungebundenes Textfeld“ im Bericht einsetzen. Dessen Bezeichnungsfeld beschreiben Sie mit Ihrer Frage, beispielsweise mit „Nach welchen Nachnamen soll gefiltert werden?“, und im dazugehörigen Textfeld (über Rechtsklick, Befehl „Eigenschaften„) unter „Steuerelement“ den Eintrag „=[Nach welchen Nachnamen soll gefiltert werden?]„. Nachdem Sie die Änderung mit „OK“ bestätigt haben, werden Sie beim Öffnen des Berichts immer nach dem „Nachnamen“ gefragt.

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