Irritierende Laufwerke im Windows Explorer?

[MS-Windows – Version 7]

Viele PCs haben Speicherkartenleser. Deren Kartenschächte werden als einzelne Laufwerke unter „Computer“ (früher „Arbeitsplatz“) angezeigt. Doch die Anzeige dieser Laufwerke stört einigen Anwendern, weil sie diese sowieso nicht nutzen.

Mit einer Änderung in den Optionen der Systemsteuerung kann man die Laufwerke ausblenden, umso mehr Übersicht zu schaffen.

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Fotos, Videos und Websites zum Fernseher übertragen

[MS-Edge – alle Versionen]
[MS-Windows – Version 10]

Nur wenige kennen die Möglichkeit im Edge Videos, Fotos oder Websites auf einen Smart-TV zu übertragen. Voraussetzung ist, dass das Smart-TV-Gerät im gleichen Netzwerk wie Ihr Windows 10-PC angemeldet ist.

Öffnen Sie den Edge-Browser und rufen Sie einen Inhalt auf. Klicken Sie dann oben rechts auf die drei Punkte und wählen Sie im Einstellungsmenü wählen Sie „Weitere Tools“ sowie „Medien auf Gerät wiedergeben„. Suchen Sie anschließenden in der Liste Ihren Fernseher – fertig.

CD/DVD wieder automatisch starten

[MS-Windows – Version 7]

Manchen ist es schon passiert. Unbedarft eine Option falsch angeklickt und schon startet die CD/DVD nicht mehr automatisch nach dem Einlegen.

Mit wenigen Handgriffen ist das Problem wieder gelöst.

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Windows 10 automatisch aufräumen lassen

[MS-Windows – Version 10]

Wer viel mit Windows arbeitet, hinterlässt auch viel Datenmüll und Spuren. Das kann eventuell das System bremsen und die Fehleranfälligkeit erhöhen. Deshalb sollte man schon regelmäßig seinen Rechner von Datenresten befreien. Was „regelmäßig“ bedeutet hängt davon ab, wie oft und wie lange am Rechner arbeitet. Wer nur abends ein paar Stunden daran arbeitet, muss nicht jeden Tag die Bereinigung durchführen.

Es gibt unzählige Reinigungsprogramme im Internet, die viel versprechen. Doch bei falschen Einstellungen schießen diese Programme weit über das Ziel hinaus und man ärgert sich hinterher über die Fehlermeldungen. Microsoft hat seit dem letzten Creators Update 1703 eine neue Funktion dem Betriebssystem spendiert. Es heißt „Speicheroptimierung“.

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Bauen Sie ein eigenes Startmenü in die Taskleiste ein

[MS-Windows – Version 8.x]

Da die beiden Windows-Versionen 8 und 8.1 kein klassisches Startmenü haben, kann man sich mit einem selbstgebauten Startmenü behelfen, das sich in der Taskleiste (Taskbar) integrieren lässt.

Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und wählt aus dem Kontextmenü den Befehl „Symbolleiste“ sowie „Neue Symbolleiste“. Geben Sie im Feld „Ordner“ den Pfad „C:\ProgramData\ Microsoft \Windows\Start Menu\ Programs“ oder „C:\ProgramData\ Microsoft \Windows\Startmenü\ Programme“ ein und bestätigen Sie mit „Ordner auswählen“.

Klicken Sie zukünftig für Ihr Startmenü auf dem Doppelpfeil neben dem Eintrag „Programme“ in der Taskleiste.

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‚Freigabe‘-Register in den Ordner-Eigenschaften reaktivieren

[MS-Windows – alle Versionen & Server]
[MS-Windows Small Business Server – Version 2011]

Es kann passieren, dass unter irgendwelchen Umständen in den Ordner-Eigenschaften das Register „Freigabe“ verschwunden ist. Häufig liegt die am deaktivierten „Server-Dienst“.

In diesem Fall benutzen Sie die Tastenkombination [WIN] und [R] und geben Sie im Feld „Öffnen“ den Eintrag „services.msc“ ein. Suchen Sie im neuen Fenster nach dem Eintrag „Server“, markieren Sie diesen und starten Sie diesen neu. Dann ist das Register wieder reaktiviert.

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Genutzte Windows-Version feststellen

[MS-Windows – ab Version 7]

Sie wollen wissen, welche Windows-Version Sie nutzen und beispielsweise überprüfen, ob Sie in Windows 10 das April-Update eingespielt haben oder welches Servicepack Ihr Windows 7 besitzt. Kein Problem, ein kleiner Befehl zeigt Ihnen die notwendigen Angaben.

Tippen Sie in das Suchfeld unten links den Befehl „winver“ ein und bestätigen Sie das mit [Enter]. Es öffnet sich ein Fenster mit den Angaben. Steht dort z. B. „Windows 10 Build 1803“, dann nutzen Sie schon das April-Update. Entsprechendes gilt dann für die anderen Versionen.

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Sehr große Dateien auf meinen USB-Stick speichern

[Hardware – USB] [MS-Windows – alle Versionen & Server]

Obwohl der Hersteller für einen USB-Stick 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicherkapazität verspricht, erscheint beim Versuch, eine größere Datei darauf zu speichern, die Fehlermeldung „Die Datei ist zu groß für das Zieldateisystem“.

Die Meldung lässt auf dem ersten Blick vermuten, dass der Stick defekt ist. Doch es liegt nicht am Stick selbst, sondern an dem Dateisystem mit dem der Stick formatiert wurde. Auch bei USB-Festplatten kann es zu dieser Meldung kommen.

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