‚Freigabe‘-Register in den Ordner-Eigenschaften reaktivieren

[MS-Windows – alle Versionen & Server]
[MS-Windows Small Business Server – Version 2011]

Es kann passieren, dass unter irgendwelchen Umständen in den Ordner-Eigenschaften das Register „Freigabe“ verschwunden ist. Häufig liegt die am deaktivierten „Server-Dienst“.

In diesem Fall benutzen Sie die Tastenkombination [WIN] und [R] und geben Sie im Feld „Öffnen“ den Eintrag „services.msc“ ein. Suchen Sie im neuen Fenster nach dem Eintrag „Server“, markieren Sie diesen und starten Sie diesen neu. Dann ist das Register wieder reaktiviert.

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Genutzte Windows-Version feststellen

[MS-Windows – ab Version 7]

Sie wollen wissen, welche Windows-Version Sie nutzen und beispielsweise überprüfen, ob Sie in Windows 10 das April-Update eingespielt haben oder welches Servicepack Ihr Windows 7 besitzt. Kein Problem, ein kleiner Befehl zeigt Ihnen die notwendigen Angaben.

Tippen Sie in das Suchfeld unten links den Befehl „winver“ ein und bestätigen Sie das mit [Enter]. Es öffnet sich ein Fenster mit den Angaben. Steht dort z. B. „Windows 10 Build 1803“, dann nutzen Sie schon das April-Update. Entsprechendes gilt dann für die anderen Versionen.

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Sehr große Dateien auf meinen USB-Stick speichern

[Hardware – USB] [MS-Windows – alle Versionen & Server]

Obwohl der Hersteller für einen USB-Stick 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicherkapazität verspricht, erscheint beim Versuch, eine größere Datei darauf zu speichern, die Fehlermeldung „Die Datei ist zu groß für das Zieldateisystem“.

Die Meldung lässt auf dem ersten Blick vermuten, dass der Stick defekt ist. Doch es liegt nicht am Stick selbst, sondern an dem Dateisystem mit dem der Stick formatiert wurde. Auch bei USB-Festplatten kann es zu dieser Meldung kommen.

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Taskleiste im zweiten Monitor aus- und einblenden

[MS-Windows – Version 10]

Sehr praktisch ist manchmal die Arbeit an zwei Bildschirmen (Monitoren). Normalerweise wird nur am Hauptbildschirm die Taskleiste angezeigt, während sie auf dem Nebenmonitor nicht zu sehen ist. Doch beim intensiven arbeiten im Nebenmonitor kann der Weg zur Taskleiste im Hauptmonitor sehr lang werden.

Beim Betriebssystem Windows 10 besteht die Möglichkeit auch im Nebenmonitor die Taskleiste erweitern zu lassen. Umgekehrt kann eine Taskleiste in einer laufenden Präsentation im zweiten Bildschirm als sehr störend empfunden werden. Deshalb gibt es in diesem Betriebssystem die Option die Taskleiste im Nebenmonitor zu aktivieren oder deaktivieren.

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Bildschirmanzeige drehen um 90°, 180°, oder 270°

[MS-Windows – alle Versionen & Server] [Hardware – Monitor]
[MS-Windows Small Business Server – Version 2011]

Ihr Bildschirm steht plötzlich Kopf? Keine Panik! Wahrscheinlich haben Sie unbewusst eine Tastenkombination gedrückt.

Verwenden Sie die Tastenkombination [Alt], [Strg] und eine der vier Pfeiltasten. Die Pfeiltasten haben folgende Wirkung: [Pfeil nach rechts] = 90°, [Pfeil nach unten] = 180°, [Pfeil nach links] = 270° Drehung im Uhrzeigersinn. Wenn Sie also [Alt], [Strg] und den [Pfeil nach oben] verwenden, steht Ihr Monitorbild wieder aufrecht, wie Sie es gewohnt sind.

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Daten im Schadensfall schnell wiederherstellen

[MS-Windows – alle Versionen]

Schnell ist es passiert: Der Festplatten-Crash. Wenn Sie regelmäßig Ihre Datensicherung durchführen, müssen Sie keine Sorgenfalten bekommen.

Mit einem gespeicherten Systemabbild lässt sich der Zustand vor dem Crash relativ einfach und schnell wiederherstellen.

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OneDrive in Windows deaktivieren

[Internet] [MS-OneDrive]
[MS-Windows – ab Version 10]

Das Microsoft immer wieder versucht seine eigenen Produkte mit Hilfe des Betriebssystem Windows vernetzten will und an uns Nutzer binden will, ist ja nichts Neues. Gleichzeitig wird auch dafür gesorgt, dass der Nutzer die Programmbestandteile nicht so einfach im System findet.

Er soll eben nicht die Möglichkeit nutzen können, dass eine oder andere zu deaktivieren. Der Nutzer soll anscheinend in Microsoft entscheiden können, was für ihn gut und nützlich ist. Das betrifft auch den Online-Speicherdienst „OneDrive“. Nutzer, die sich für einen anderen Cloud-Service entschieden haben, können aber trotzdem den Dienst von Microsoft im System abschalten. Dazu ist ein Eingriff in die Registry notwendig.

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Windows 10 Update 1803 sorgt für Probleme bei einer Remote-Verbindung

[MS-Windows – Version 10 Update 1803]

Windows 10-Anwender erleben nach dem Update auf die Version 1803 einige Überraschungen. Eine davon ist das Hängenbleiben des Betriebssystems oder ein zähflüssiger Ablauf, wenn zu ihm über den Remotedesktop eine Verbindung hergestellt wurde.

Microsoft hat mit dem Update eine neue Version des Remotedesktop-Clienten verteilt. Dadurch kommt es zum Einfrieren oder sehr zähen Abläufen über die Fernsteuerung. Mit einem kleinen Eingriff kann man versuchen, diese Ausfälle zu minimieren.

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