Nach dem Löschen das Reorganisieren nicht vergessen

[MS-Outlook – alle Versionen]

Wenn Sie in Ihrem Outlook beispielsweise mehrere Nachricht mit Anhängen gelöscht, viele Kontakte bereinigt oder Termine überarbeitet und entfernt haben, werden Sie feststellen, dass die PST-Datendatei genauso groß ist wie vorher. Outlook gibt nämlich nicht sofort den Speicherplatz frei, sondern markiert ihn als „unbenutzt“.

Erst wenn der gelöschte Anteil 20% der Größe der Datendatei erreicht, gibt die Anwendung den Platz automatisch frei. Dies findet dann in der Leerlaufzeit statt, damit dies nicht Ihre Arbeit beeinträchtigt. Man kann diese Reorganisation aber auch manuell auslösen, was sich bei größeren Löschaktionen anbietet. Outlook arbeitet dann stabiler und schneller.

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Liste der ‚zuletzt verwendeten Dokumente‘ in der Taskleiste ausblenden

[MS-Windows – ab Version 7]

Wenn Sie in der Taskliste (Taskbar) mit der rechten Maustaste auf ein geöffnetes Programm klicken, so wird eine Liste der „zuletzt verwendeten Dokumente“ sichtbar, die man auch „Sprungliste“ nennt.

Vielen Anwendern ist diese Liste zu unübersichtlich und von anderen wird sie als störend empfunden. Wiederum andere möchten nicht, dass der Nachfolger am PC erkennen kann, was sie bearbeitet haben. Mit ein paar Klicks kann man diese Liste deaktivieren.

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Gesperrte oder blockierte Datei löschen

[MS-Windows – alle Versionen & Server]
[MS-Windows Small Business Server – Version 2011]

Es kann passieren, dass Sie eine Datei löschen wollen, die sich aber nicht so einfach löschen lässt. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt, in der Ihnen der Grund angezeigt wird. Nämlich, dass die zu löschende Datei von irgendeiner Anwendung verwendet wird.

Viele Anwender suchen dann im Internet in solchen Fällen nach speziellen Löschprogrammen. Doch das ist gar nicht notwendig. Mit den Bordmittel von Windows ist die Löschung mit einem kleinen Trick trotzdem möglich.

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Dokumente aus alten Word-Versionen bearbeiten

[MS-Word – Versionen ab 2010]

Es kommt oft vor, dass man beim Arbeiten auf alte Archivdaten zurückgreifen muss. Probleme tauchen immer dann auf, wenn die Datenbestände mit alten Word-Versionen erstellt wurden, wie beispielsweise die, die auf DOS-Basis liefen. Die neueren Versionen weigern sich oft diese Dateien zu öffnen.

Bisher musste man in solchen Fällen die Sperre in der Registry von Windows aufheben. Das ist seit der Version 2010 nicht mehr nötig. Hier kann die Sperre im „Sicherheitscenter“ oder „Trust Center“ aufgehoben werden.

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Chrome: Dateitypen nach Download automatisch öffnen

[Google Chrome – alle Versionen]

In der Standardeinstellung von Google Chrome werden Dateitypen, zum Beispiel vom Typ PDF, automatisch gespeichert, wenn man so doch eigentlich nur zum Betrachten öffenen möchte.

Im Gegensatz zu anderen Browsern, wie Firefox oder Internet-Explorer gibt es in den Einstellungen keine Option, die Dateitypen bestimmten Programmen zuordnet. Es muss zum Betrachten erst gespeichert werden und erst dann kann die Datei durch einen Doppelklick oder mit dem entsprechenden Programm geöffnet werden. Chrome kann mit einer kleinen Einstellungsänderung diese aber auch automatisch öffnen.

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Ursprungsdatei lässt sich nicht löschen

[MS-Office – alle Versionen]

Wenn Sie eine Datei öffnen, so legt das Anwendungsprogramm immer eine dazu gehörige temporäre Datei an. Erkennbar ist dies an einer Datei mit dem Zusatz „~$“. Solange diese aktiv ist, ist jeglicher Löschversuch zwecklos.

Nachdem Sie die geöffnete Datei unter einem anderen Namen abgespeichert haben, bleibt die temporäre Datei der Ursprungsdatei trotzdem weiterhin aktiv, obwohl Sie vielleicht das Ursprungsdokument geschlossen haben. In diesen Status verbleibt sie bis Sie die neubenannte Datei, den Abkömmling, ebenfalls schließen. Erst dann können Sie das ursprüngliche Dokument löschen.

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Warnung vor Öffnen bestimmter Dateitypen deaktivieren

[MS-Outlook – Versionen ab 2010]
[MS-Windows – Versionen Vista bis 8.x]

In diesen Versionen wird bei bestimmten Dateianhängen eine Meldung angezeigt, mit der Sie das Öffnen des Anhangs separat bestätigen müssen. So will man den unbedachten Doppelklick verhindern, damit nicht potentiell virenverseuchte Dateien geöffnet werden.

Im Meldefenster selbst wird die Option „Vor dem Öffnen dieses Dateityps immer bestätigen“ angeboten. Doch das dazugehörige Kontrollkästchen ist ausgegraut und eine An- oder Abwahl der Option ist nicht möglich. Aber es gibt einen Weg die Option zu nutzen.

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Abfragen zeigen alle Datenfelder einer Tabelle

[MS-Access – alle Versionen]

Wenn Sie Abfragen manuell in Access erstellen, sollen eigentlich nur die gefilterten Datenfelder angezeigt werden.

Sollte es doch mal dazu kommen, dass in Abfragen alle Datenfelder angezeigt werden, so liegt hier eine Einstellungsänderung in den Programm-Optionen vor.

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