Wenn die Datenbank immer größer wird

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Wenn Sie in einer Datenbank einzelne Datensätze oder auch komplette Datentabellen löschen, verringert sich nicht automatisch deren Speicherbedarf. Das liegt daran, dass die Daten nicht wirklich gelöscht, sondern nur als „nicht vorhanden“, markiert werden.

Damit trotzdem die Datenbankgröße auf die wirklichen Erfordernisse angepasst wird, kann man sie von der Anwendung selbst komprimieren lassen.

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Bedienoberfläche und Datenbank voneinander trennen

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Dass die Daten, auf die Sie in Access über eine Bedienoberfläche (Formulare) zugreifen, immer in der gleichen Datei stehen und verwalten müssen, sollte eigentlich die Ausnahme sein. Im Regelfall und gerade für die Arbeit im Netzwerk ist es üblich diese in „Back-End“- und „Front-End“-Dateien zu trennen.

Wenn die Daten und die Bedienoberfläche in einer einzigen Datei enthalten sind, haben die anderen möglichen Benutzer bei Änderungen der Daten keinen freien Zugriff darauf. Bei einer Trennung kann die Datenbank („Back-End“) zentral im Netzwerk zur Verfügung stehen und die Anwender haben jeweils nur eine lokale Kopie („Front-End“) auf ihren Rechner.

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Access-Front-End-Verknüpfungen aktualisieren

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Im Laufe eines Datenbanklebens gibt es immer wieder Veränderungen in den Daten und in den Strukturen. Tabellen werden überarbeitet, umbenannt, neu erstellt oder die Back-End-Datenbank komplett an einen anderen Speicherort verschoben usw.

Dieses hat natürlich Auswirkungen auf die Front-End-Datenbanken der einzelnen Arbeitsstationen. Daher müssen die enthaltenen Verknüpfungen in solchen Fällen oft den Gegebenheiten angepasst werden. Access bietet hierzu ein praktisches Werkzeug an.

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