OneDrive in Windows deaktivieren

[Internet] [MS-OneDrive]
[MS-Windows – ab Version 10]

Das Microsoft immer wieder versucht seine eigenen Produkte mit Hilfe des Betriebssystem Windows vernetzten will und an uns Nutzer binden will, ist ja nichts Neues. Gleichzeitig wird auch dafür gesorgt, dass der Nutzer die Programmbestandteile nicht so einfach im System findet.

Er soll eben nicht die Möglichkeit nutzen können, dass eine oder andere zu deaktivieren. Der Nutzer soll anscheinend in Microsoft entscheiden können, was für ihn gut und nützlich ist. Das betrifft auch den Online-Speicherdienst „OneDrive“. Nutzer, die sich für einen anderen Cloud-Service entschieden haben, können aber trotzdem den Dienst von Microsoft im System abschalten. Dazu ist ein Eingriff in die Registry notwendig.

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Suche ‚Nach Onlinevorlagen‘ reaktivieren

[MS-Office – Versionen ab 2013]

Über „Datei“ und „Neu“ erreichen Sie auch die Onlinevorlagen, Microsoft zu bestimmten Themen oder Anwendungen zur Verfügung stellt. Es ist aber möglich, dass das Suchfeld „Nach Onlinevorlagen suchen“ ausgegraut ist.

Schuld daran ist meist eine Fehleinstellung im Trust-Center. In diesem muss die Erlaubnis für den Zugriff für die Onlinedienste von Microsoft hinterlegt sein. Mit wenigen Klicks ist dies geändert.

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Fritz!Box zeigt in der Push-Mail keine Verbrauchswerte mehr an

[Hardware – Fritz!Box]

Wenn Sie Ihre Fritz!Box so eingestellt haben, dass sie in regelmäßigen Abständen ein Push-Mail mit den Verbrauchswerten (Kindersicherung, Online-Zähler, Tarifübersicht) kann es passieren, dass nicht alle Werte angezeigt werden.

Besonders die Werte für die Kindersicherung werden, obwohl die angeschlossenen Rechner und anderen Geräte benutzt wurden, mit keinerlei Verbrauchswerten angezeigt, als wenn sie nicht benutzt wurden. Die Ursache liegt beim „Online-Monitor“, besser gesagt beim „Online-Zähler“. Wahrscheinlich ist beim „Volumentarif“ ein Wert vorgegeben, der längst überschritten wurde.

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Gemeinsame Dokument-Bearbeitung in Echtzeit

[MS-Word – Versionen ab 2016]

In Word 2016 kann man Dokumente im Netzwerk mit mehreren Benutzen gemeinsam und gleichzeitig bearbeiten. Änderungen anderer Benutzer sind sofort sichtbar. Bedingung ist natürlich, dass alle Benutzer Word 2016 oder Word Online verwenden.

Sind die Änderungen der anderen erst nach dem Speichern der Datei sichtbar, so wurde eine Einstellung verändert, die schnell wieder hergestellt werden kann. Selbst wenn Sie die Systemnachfrage für die Freigabe mit „Nein“ und „Nicht mehr anzeigen“ quittiert haben.

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„Microsoft Office Upload Center“-Symbol im SysTray

[MS-Office – Versionen ab 2010]

Mit der Version 2010 hat Microsoft seinen Cloudservice „OneDrive“ (ehemals „SkyDrive“) in das Office-Paket eingebunden. Spätestens mit den letzten Updates wird dieses in der SysTray, der Infobereich neben der Taskleiste, angezeigt.

Viele Anwender, die diesen Dienst gar nicht nutzen, stört die Anzeige in Form eines orangefarbenen Kreises mit weißem Pfeil. Mit wenigen Klicks ist das Symbol aus dem SysTray verband.

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Existenz einer E-Mail-Adresse überprüfen

[Sicherheit]

Man kann online überprüfen, ob eine E-Mail-Domain existiert oder ob es sich dabei um eine gefakte Adresse handelt. Mit „E-Mail Dossier“ von Hexillion ist dies schnell erledigt.

Geben Sie im Feld „email adress“ die zu überprüfende E-Mail-Adresse ein und klicken Si dann auf „go“. Jetzt wird eine Anfrage an den zuständigen Mailserver geschickt und in der anschließenden Auswertung kann man sehen, ob die E-Mail-Adresse („3 – SMTP“ bei „Validation results“) richtig ist und ob die E-Mail-Domain existiert (Code „250“ bei „SMTP-Session“).

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Betrugs-Spam: „PayPal-Konto gesperrt“

[Sicherheit]

„Ihr Paypal-Konto wurde gesperrt“, so lautet mal wieder die Botschaft, um jemanden die persönlichen Daten abzujagen. Gerade hat dieser Phishing-Versuch mal wieder Hochkonjunktur.

Sofort auffällig ist, wie immer, das merkwürdige Deutsch. Typisch ist auch, dass die persönliche Anrede fehlt und zum Teil die Interpunktion und die Rechtschreibung mangelhaft ist. Obwohl die Masche nicht neu ist, kann man nicht oft genug darauf aufmerksam machen, so eine E-Mail nicht weiter zu beachten und sofort zu löschen.

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Passwort regelmäßig ändern

[Sicherheit]

Eine repräsentative Forsa-Umfrage, im Auftrag der BitKom, ergab, dass 41 Prozent der Deutschen ihre Kennwörter für Onlinekonten und anderes (E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PCs oder das Handy) niemals verändern.

Nur 17 Prozent der Befragten verändern die für sie wichtigsten Passwörter einmal im Quartal. 8 Prozent der Befragten ändern die Zugangscodes nur alle paar Jahre, 11 Prozent lediglich einmal jährlich, 6 Prozent wechseln im Schnitt halbjährlich ihre Kennwörter, 9 Prozent quartalsweise, 7 Prozent monatlich, 1 Prozent gar wöchentlich.

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