Chrome: Dateitypen nach Download automatisch öffnen

[Google Chrome – alle Versionen]

In der Standardeinstellung von Google Chrome werden Dateitypen, zum Beispiel vom Typ PDF, automatisch gespeichert, wenn man so doch eigentlich nur zum Betrachten öffenen möchte.

Im Gegensatz zu anderen Browsern, wie Firefox oder Internet-Explorer gibt es in den Einstellungen keine Option, die Dateitypen bestimmten Programmen zuordnet. Es muss zum Betrachten erst gespeichert werden und erst dann kann die Datei durch einen Doppelklick oder mit dem entsprechenden Programm geöffnet werden. Chrome kann mit einer kleinen Einstellungsänderung diese aber auch automatisch öffnen.

Weiterlesen

Falsche Absätze beim Einfügen von Fremdtexten in Word

[MS-Word – alle Versionen]

Nicht immer erkennt Word kopierten Text aus anderen Quellen (z. B. PDF) als normalen Fleißtext. Sondern fügt diesen ein, wie er in der Quelle angezeigt wird. Das heißt, nach jeder sichtbarem Zeilenende setzt Word eine Absatzmarke („¶“) ein.

Hilfreich ist hier das Hinzuschalten der Textsonderzeichen. Dazu Klicken Sie im Menüband oder der Symbolleiste auf das Zeichen „¶“. Dann können Sie feststellen wie Word den eingefügten Text erkannt hat. Sehen Sie nach jeder Zeile das Zeichen „¶“, so hat er den Fleißtext nicht erkannt.

Weiterlesen …

PDF-Vorschau nicht möglich

[MS-Outlook – Versionen ab 2007]

Sehr nützlich ist in Outlook 2007 und 2010 die Dokumentenvorschau. Bekommt man eine E-Mail mit einem Office-Anhang bekommt, muss man dieses nicht direkt im dazugehörigen Anwendungsprogramm aufrufen.

Mit nur einem Klick kann man das jeweilige Dokument im Outlook-Lesebereich anschauen. Das gleiche gilt auch für PDF-Formate. Nun kann es aber sein, dass Sie trotz Adobe Reader bei PDF-Dokumenten diese Funktion nicht nutzen können.

Weiterlesen …

Fehlerhafte Konvertierung in PDF- und XPS-Dateien in Word 2010

[MS-Word – Version 2010]

Wenn Sie Word-Dokumente in PDF- oder XPS-Dateien konvertieren wollen, kann es zu Darstellungsproblemen innerhalb von Tabellen bei den hoch- oder tiefgestellten Zeichen kommen.

Microsoft weist darauf hin, dass es hierfür ein Hotfix gibt, damit die entsprechenden Stellen nicht mehr unvollständig umgewandelt werden. Dieses Hotfix können Sie kostenlos per E-Mail anfordern.

.

Beschädigtes Diagrammen beim PDF-Export

[MS-Excel – Version 2010]
[MS-PowerPoint – Version 2010]

Wenn Sie Diagramme in das PDF-Format exportieren möchten, so kann es bei gerade bei Flächendiagrammen mit vielen Datenpunkten zu Fehlern kommen, gleiches gilt für das Speichern im XPS-Format.

Entweder das Diagramm wird nur teilweise angezeigt oder gar nicht. Bei PowerPoint erhalten Sie meist die Meldung „Beim Speichern der Datei durch PowerPoint ist ein Fehler aufgetreten„. Um diesen Fehler zu beseitigen, hat Microsoft ein kostenloses Hotfix zur Verfügung gestellt.

.

Fehlende Textfeldinhalte nach PDF-Umwandlung

[MS-Word – Version 2010]

Mit der Version 2010 lassen sich schnell Word-Dokumente ins PDF-Format umwandeln. Allerdings bereiten Textfelder mit einer Hintergrundschattierung häufig Probleme.

Beim Einsatz von Hintergrundschattierungen verschwinden nach dem Umwandeln in ein PDF-Dokument die kompletten Inhalte der Textfelder. Um dieses Problem zu lösen hat der Hersteller Microsoft ein Hotfix bereitgestellt.

.

Nachrichten schreibgeschützt versenden

[MS-Outlook – alle Versionen]

Eigentlich ist es mit Outlook nicht möglich, schreibgeschützte Nachrichten zu versenden. Aber man kann die Manipulation etwas erschweren. Doch das Ganze nützt nichts, wenn Ihre Nachricht dann weitergeleitet wird. Dann nämlich hat der Empfänger die Möglichkeit die E-Mail zu verändern.

Um jedenfalls eine Veränderung im Posteingangsfach des Empfängers zu verhindern, haben Sie die Möglichkeit, die Nachricht mit der Vertraulichkeitsstufe „Privat“ zu senden. Dazu bedarf es nur weniger Klicks.

Weiterlesen …

Gefälschte Telekom-Rechnung mit Virus im Gepäck

[Sicherheit]

Massenhaft werden zurzeit Virenmails getarnt als Telekom-Rechnungen versendet, die kaum von den Originalen unterschieden werden können. Sinnigerweise tragen sie im Betreff auch die Bezeichnung „RechnungOnline Monat April 2013“.

Die Betrüger haben die Inhalte sehr gut kopiert und sind weit entfernt von den sonst in der Vergangenheit üblichen Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Auch die Grafiken werden direkt vom Telekom-Server nachgeladen. Wenn man sich die Absenderadresse aber mal genau anschaut, erkennt man eine kleine Unstimmigkeit.

Bild per Klick größer

Die verwendete Adresse „rechnungsonline.(at)telekom.de“ enthält vor dem at („@“) einen Punkt, der skeptisch machen sollte. Im Anhang „Telekom-2013_04-Rechnung.zip“ befindet sich eine Datei mit einer doppelten Endung („.pdf.exe“), was man leider unter Standardbedingungen nicht sofort erkennen kann. Neben der erfundenen Auftrags- oder Rechnungsnummer enthält die Datei einen Virus, der sich im System meist als Java-Updater tarnt.

Also, wie immer in solchen Fällen: E-Mail löschen!

.