iPhone ist im Windows-Explorer nicht zu sehen

[Hardware – iPhone]

Es kann passieren, dass das iPhone nach dem Verbinden via USB-Kabel mit Ihrem PC nicht im Windows-Explorer angezeigt wird, oder das Gerätesymbol keinen Inhalt anzeigt wird.

Das iPhone wird von Windows normalerweise wie eine Digitalkamera behandelt und im System eingebunden. Das funktioniert aber nur, wenn der dafür notwendige DCIM Ordner auf dem iPhone vorhanden und mindestens ein Bild oder ein sich darin befinden.

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Windows 10 automatisch aufräumen lassen

[MS-Windows – Version 10]

Wer viel mit Windows arbeitet, hinterlässt auch viel Datenmüll und Spuren. Das kann eventuell das System bremsen und die Fehleranfälligkeit erhöhen. Deshalb sollte man schon regelmäßig seinen Rechner von Datenresten befreien. Was „regelmäßig“ bedeutet hängt davon ab, wie oft und wie lange am Rechner arbeitet. Wer nur abends ein paar Stunden daran arbeitet, muss nicht jeden Tag die Bereinigung durchführen.

Es gibt unzählige Reinigungsprogramme im Internet, die viel versprechen. Doch bei falschen Einstellungen schießen diese Programme weit über das Ziel hinaus und man ärgert sich hinterher über die Fehlermeldungen. Microsoft hat seit dem letzten Creators Update 1703 eine neue Funktion dem Betriebssystem spendiert. Es heißt „Speicheroptimierung“.

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OneDrive in Windows deaktivieren

[Internet] [MS-OneDrive]
[MS-Windows – ab Version 10]

Das Microsoft immer wieder versucht seine eigenen Produkte mit Hilfe des Betriebssystem Windows vernetzten will und an uns Nutzer binden will, ist ja nichts Neues. Gleichzeitig wird auch dafür gesorgt, dass der Nutzer die Programmbestandteile nicht so einfach im System findet.

Er soll eben nicht die Möglichkeit nutzen können, dass eine oder andere zu deaktivieren. Der Nutzer soll anscheinend in Microsoft entscheiden können, was für ihn gut und nützlich ist. Das betrifft auch den Online-Speicherdienst „OneDrive“. Nutzer, die sich für einen anderen Cloud-Service entschieden haben, können aber trotzdem den Dienst von Microsoft im System abschalten. Dazu ist ein Eingriff in die Registry notwendig.

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DLLs aus dem Speicher entfernen

[MS-Windows – Versionen ab XP bis 7]

Windows hat die Angewohnheit die dll-Dateien der aktiven Programme im Speicher zu halten. Auch wenn die entsprechenden Programme beendet wurden und die „Dll“-Dateien nicht weiter notwendig wären.

Wenn aber Arbeitsspeicher gering bemessen ist, wird er beim Arbeiten deutlich langsamer. Deshalb kann es erforderlich sein die überflüssigen dll-Dateien loszuwerden.

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„Microsoft Office Upload Center“-Symbol im SysTray

[MS-Office – Versionen ab 2010]

Mit der Version 2010 hat Microsoft seinen Cloudservice „OneDrive“ (ehemals „SkyDrive“) in das Office-Paket eingebunden. Spätestens mit den letzten Updates wird dieses in der SysTray, der Infobereich neben der Taskleiste, angezeigt.

Viele Anwender, die diesen Dienst gar nicht nutzen, stört die Anzeige in Form eines orangefarbenen Kreises mit weißem Pfeil. Mit wenigen Klicks ist das Symbol aus dem SysTray verband.

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Exchange-Postfachgröße in Outlook anzeigen

[MS-Outlook – Versionen ab 2010 & 365]

Wenn Ihr Postfach im Exchange Server voll ist, wird von dem System keine Nachricht mehr an dem Empfänger weitergeleitet. Eigentlich sollte das, bei einer Standard-Postfachgröße von 2 GB, nicht passieren. Aber leider gibt es Empfänger, die wohl jede E-Mail behalten und nicht aufräumen wollen.

Damit man sehen kann wie groß die verbliebene Postfachgröße ist, kann man sich diese in Outlook anzeigen lassen. Klicken Sie dazu in der unteren Statusleiste mit der rechten Maustaste und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl „Kontingentinformationen„. Dann wir das noch freie Kontingent und ein Füllstandssymbol links unten angezeigt.

Um zu sehen wie die eigentliche Gesamtgröße ist, fahren Sie mit der Maus auf die ebene genannte Angabe und u. a. wird die Gesamtgröße in einem Quickinfo angezeigt. Klicken Sie auf die Angabe in der Statusleiste werden Sie zu der Option „Informationen“ weitergeleitet und können von dort aus Ihr Postfach aufräumen.

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„Nicht genügend Arbeitspeicher“ beim Speichern in Outlook-Ordnern

[MS-Outlook – alle Versionen]

Wenn sich in Ihrem Outlook-Profil sehr viele Ordner befinden, kann Die Anwendung sehr schnell an ihre Grenzen stoßen. Wird diese überschritten, so erscheint eine Fehlermeldung über zuwenig Arbeitsspeicher beim Speichern.

Die Größe des eigentlichen Arbeitsspeichers (RAM) ist dabei unerheblich. Denn, Outlook kann nur eine begrenzte Ordner-Anzahl verwalten. Um die Fehlermeldung gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens können Sie die Ordner-Anzahl verringern, indem Sie die nicht mehr benötigten löschen oder archivieren. Zweitens können Sie mit einem Eingriff in die Registry das Speicherlimit erhöhen.

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