Schadprogramme mit Windows-Bordmitteln aufspüren

[MS-Windows – alle Versionen & Server]
[MS-Windows Small Business Server – Version 2011]

Mit Hilfe eines Virenscanners können Sie Ihren Rechner vor Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen bewahren. Wussten Sie eigentlich, dass im Windows-Betriebssystem noch ein weiteres Programm schlummert, dass Sie dabei unterstützen kann?

Das sogenannte „Malicious Software Removal Tool” von Microsoft kann Sie dabei noch weiter unterstützen. Ein bis zwei Mal im Monat angewandt, wird Ihr System im „Intensiv-Modus“ (Vollständige Überprüfung) besonders gründlich nach Schädlingen durchsucht. Um es zu starten benutzen Sie die Tastenkombination [WIN] und [R], bestätigen mit „OK“ und geben in das Feld „Öffnen“ den Befehl „MRT“ ein. Folgen Sie dann den Anweisungen des Assistenten.

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Symbol ‚iCloud-Fotos‘ aus Arbeitsplatz entfernen

[MS-Windows – alle Versionen] [iCloud]

Einigen Anwendern, die beispielsweise ein iPhone verwenden und dieses mit ihrem Windows-PC gekoppelt habe, stört das Symbol „iCloud-Fotos“ im „Arbeitsplatz“ („Computer“ oder „Mein PC“). Da sie es nicht benutzen kann es auch weg.

Mit wenigen Handgriffen in der Registry ist das Symbol ausgeblendet und stört nicht mehr.

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Gespeicherte WLANs aus dem System entfernen

[MS-Windows – ab Version 8.x]

Wenn man die Daten für ein WLAN löschen möchte, so wird man in der Netzwerkfreigabe nicht fündig. Wahrscheinlich ist Microsoft nicht der Meinung, dass es mal notwendig sein kann, die Daten einer Netzwerkumgebung im WLAN zu ändern.

Denn manchmal merkt Windows nicht, dass sich beispielsweise der Netzwerkschlüssel geändert hat. Dann hilft nur noch das Löschen des alten WLAN und eine Neuanmeldung mit den neuen Daten.

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Mehr als 30 Kalender parallel anzeigen

[MS-Outlook – Versionen ab 2010]

Normalerweise kann Outlook „nur“ max. 30 Kalender anzeigen. Es ist jedoch möglich das Maximum auf 100 Kalender zu erhöhen.

Die Erweiterung ist praktisch, wenn man zum Beispiel die Aufträge für Außendienstmitarbeiter in Outlook verarbeiten muss und die Anzahl der Mitarbeiter die Anzahl von 30 übersteigt.

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Windows 10 automatisch aufräumen lassen

[MS-Windows – Version 10]

Wer viel mit Windows arbeitet, hinterlässt auch viel Datenmüll und Spuren. Das kann eventuell das System bremsen und die Fehleranfälligkeit erhöhen. Deshalb sollte man schon regelmäßig seinen Rechner von Datenresten befreien. Was „regelmäßig“ bedeutet hängt davon ab, wie oft und wie lange am Rechner arbeitet. Wer nur abends ein paar Stunden daran arbeitet, muss nicht jeden Tag die Bereinigung durchführen.

Es gibt unzählige Reinigungsprogramme im Internet, die viel versprechen. Doch bei falschen Einstellungen schießen diese Programme weit über das Ziel hinaus und man ärgert sich hinterher über die Fehlermeldungen. Microsoft hat seit dem letzten Creators Update 1703 eine neue Funktion dem Betriebssystem spendiert. Es heißt „Speicheroptimierung“.

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Einfache Nachrichten übers Heimnetzwerk verschicken

[MS-Windows – alle Versionen & Server]
[MS-Windows Small Business Server – Version 2011]

Um einfache Nachrichten zwischen zwei oder mehreren Rechnern über heimische Netzwerk zu versenden, bedarf es keiner zusätzlichen Software. Windows kann dies auch mit Bordmittel gewährleisten.

Mit Hilfe der Eingabeaufforderung und einem Befehl ist es möglich einfache Nachrichten zu versenden. Auf dem Zielrechner erscheint dann ein Meldefenster mit der Nachricht.

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‚Freigabe‘-Register in den Ordner-Eigenschaften reaktivieren

[MS-Windows – alle Versionen & Server]
[MS-Windows Small Business Server – Version 2011]

Es kann passieren, dass unter irgendwelchen Umständen in den Ordner-Eigenschaften das Register „Freigabe“ verschwunden ist. Häufig liegt die am deaktivierten „Server-Dienst“.

In diesem Fall benutzen Sie die Tastenkombination [WIN] und [R] und geben Sie im Feld „Öffnen“ den Eintrag „services.msc“ ein. Suchen Sie im neuen Fenster nach dem Eintrag „Server“, markieren Sie diesen und starten Sie diesen neu. Dann ist das Register wieder reaktiviert.

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Sehr große Dateien auf meinen USB-Stick speichern

[Hardware – USB] [MS-Windows – alle Versionen & Server]

Obwohl der Hersteller für einen USB-Stick 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicherkapazität verspricht, erscheint beim Versuch, eine größere Datei darauf zu speichern, die Fehlermeldung „Die Datei ist zu groß für das Zieldateisystem“.

Die Meldung lässt auf dem ersten Blick vermuten, dass der Stick defekt ist. Doch es liegt nicht am Stick selbst, sondern an dem Dateisystem mit dem der Stick formatiert wurde. Auch bei USB-Festplatten kann es zu dieser Meldung kommen.

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