Betrugs-Spam: „PayPal-Konto gesperrt“

[Sicherheit]

„Ihr Paypal-Konto wurde gesperrt“, so lautet mal wieder die Botschaft, um jemanden die persönlichen Daten abzujagen. Gerade hat dieser Phishing-Versuch mal wieder Hochkonjunktur.

Sofort auffällig ist, wie immer, das merkwürdige Deutsch. Typisch ist auch, dass die persönliche Anrede fehlt und zum Teil die Interpunktion und die Rechtschreibung mangelhaft ist. Obwohl die Masche nicht neu ist, kann man nicht oft genug darauf aufmerksam machen, so eine E-Mail nicht weiter zu beachten und sofort zu löschen.

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Passwort-Fehler vermeiden

[Sicherheit]

Passwörter verfolgen einem auf Schritt und Tritt. Ob Sie ein Betriebssystem starten, E-Mails abfragen, nur im Internet surfen wollen oder Ihre Benutzerdaten bei Ihrem Provider einsehen wollen. Eine Fülle an Passwörtern muss man sich merken.

Viele gehen deshalb dazu über einfachere Kennwörter einzusetzen. Da wird schon mal dafür der eigene Name, ein Geburtsdatum, eine Telefonnummer, ein Kosename oder eine einfache Ziffernfolge benutzt. Das macht es Hackern leicht Zugang zu den Benutzerkonten zu erlangen. Aber auch die Provider selbst schwächeln meist bei der Sicherheit.

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Passwort regelmäßig ändern

[Sicherheit]

Eine repräsentative Forsa-Umfrage, im Auftrag der BitKom, ergab, dass 41 Prozent der Deutschen ihre Kennwörter für Onlinekonten und anderes (E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PCs oder das Handy) niemals verändern.

Nur 17 Prozent der Befragten verändern die für sie wichtigsten Passwörter einmal im Quartal. 8 Prozent der Befragten ändern die Zugangscodes nur alle paar Jahre, 11 Prozent lediglich einmal jährlich, 6 Prozent wechseln im Schnitt halbjährlich ihre Kennwörter, 9 Prozent quartalsweise, 7 Prozent monatlich, 1 Prozent gar wöchentlich.

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