Zusätzliche Symbolleiste am rechten Fensterrand

[MS-Outlook – Versionen ab 2013]

In Outlook kann man auf der rechten Seite eine zusätzliche vertikale Symbolleiste mit den wichtigsten Befehlen im E-Mail-Modul.

Dazu muss nur der „Touchmodus“ aktiviert werden, was mit wenigen Klicks erledigt ist. Eigentlich ist dieser Modus für Touchpads u. ä. gedacht, funktioniert aber auf Rechnern ohne Touchfunktion genauso gut.

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Einfache Nachrichten übers Heimnetzwerk verschicken

[MS-Windows – alle Versionen & Server]

Um einfache Nachrichten zwischen zwei oder mehreren Rechnern über heimische Netzwerk zu versenden, bedarf es keiner zusätzlichen Software. Windows kann dies auch mit Bordmittel gewährleisten.

Mit Hilfe der Eingabeaufforderung und einem Befehl ist es möglich einfache Nachrichten zu versenden. Auf dem Zielrechner erscheint dann ein Meldefenster mit der Nachricht.

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Nach dem Löschen das Reorganisieren nicht vergessen

[MS-Outlook – alle Versionen]

Wenn Sie in Ihrem Outlook beispielsweise mehrere Nachricht mit Anhängen gelöscht, viele Kontakte bereinigt oder Termine überarbeitet und entfernt haben, werden Sie feststellen, dass die PST-Datendatei genauso groß ist wie vorher. Outlook gibt nämlich nicht sofort den Speicherplatz frei, sondern markiert ihn als „unbenutzt“.

Erst wenn der gelöschte Anteil 20% der Größe der Datendatei erreicht, gibt die Anwendung den Platz automatisch frei. Dies findet dann in der Leerlaufzeit statt, damit dies nicht Ihre Arbeit beeinträchtigt. Man kann diese Reorganisation aber auch manuell auslösen, was sich bei größeren Löschaktionen anbietet. Outlook arbeitet dann stabiler und schneller.

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‚Freigabe‘-Register in den Ordner-Eigenschaften reaktivieren

[MS-Windows – alle Versionen & Server]

Es kann passieren, dass unter irgendwelchen Umständen in den Ordner-Eigenschaften das Register „Freigabe“ verschwunden ist. Häufig liegt die am deaktivierten „Server-Dienst“.

In diesem Fall benutzen Sie die Tastenkombination [WIN] und [R] und geben Sie im Feld „Öffnen“ den Eintrag „services.msc“ ein. Suchen Sie im neuen Fenster nach dem Eintrag „Server“, markieren Sie diesen und starten Sie diesen neu. Dann ist das Register wieder reaktiviert.

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Rückwärtssuche in Excel

[MS-Excel – alle Versionen]

Wenn Sie in Excel die Funktion „Suchen und Ersetzen“ anwenden ist deren Arbeitsweise immer von oben nach unten sowie von links nach rechts. Eine Option zur Umkehr des Vorgangs, also eine Änderung der Suchrichtung, suchen Sie in den Optionen vergeblich.

Was vielen Anwendern ist nicht bekannt, dass es mit einem zusätzlichen Tastendruck trotzdem möglich ist. Wenn Sie vor dem Klick auf die Schaltfläche „Weitersuchen“ die [Umschalt]-Taste drücken und festhalten, dreht sich die Suchrichtung um.

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Genutzte Windows-Version feststellen

[MS-Windows – ab Version 7]

Sie wollen wissen, welche Windows-Version Sie nutzen und beispielsweise überprüfen, ob Sie in Windows 10 das April-Update eingespielt haben oder welches Servicepack Ihr Windows 7 besitzt. Kein Problem, ein kleiner Befehl zeigt Ihnen die notwendigen Angaben.

Tippen Sie in das Suchfeld unten links den Befehl „winver“ ein und bestätigen Sie das mit [Enter]. Es öffnet sich ein Fenster mit den Angaben. Steht dort z. B. „Windows 10 Build 1803“, dann nutzen Sie schon das April-Update. Entsprechendes gilt dann für die anderen Versionen.

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E-Mail verschwinden nach dem Löschen der dazu gehörigen Aufgabe

[MS-Outlook – alle Versionen]

Wenn Sie eine Aufgabe mit einer E-Mail mit Hilfe der Nachverfolgung verbunden haben, wird die Nachricht gleichzeitig mit dem Löschen der Aufgabe gelöscht. Verhindern lässt sich dieses Verhalten nur, wenn Sie vor dem Löschen der Aufgabe die Nachverfolgung für die E-Mail aufheben.

Dazu müssen Sie nur in der Aufgabenverwaltung die entsprechende Aufgabe mit der rechten Maustaste anklicken und im Kontextmenü den Befehl „Zur Nachverfolgung“ sowie „Kennzeichnung löschen“ aufrufen. Jetzt können Sie die Aufgabe löschen ohne die E-Mail zu gefährden.

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Sehr große Dateien auf meinen USB-Stick speichern

[Hardware – USB] [MS-Windows – alle Versionen & Server]

Obwohl der Hersteller für einen USB-Stick 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicherkapazität verspricht, erscheint beim Versuch, eine größere Datei darauf zu speichern, die Fehlermeldung „Die Datei ist zu groß für das Zieldateisystem“.

Die Meldung lässt auf dem ersten Blick vermuten, dass der Stick defekt ist. Doch es liegt nicht am Stick selbst, sondern an dem Dateisystem mit dem der Stick formatiert wurde. Auch bei USB-Festplatten kann es zu dieser Meldung kommen.

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