WPA3 – Probleme mit der Umstellung

[Hardware – Fritz!box]

Für mehr Sicherheit im WLAN wurde WPA3 entwickelt. Doch der neue Verschlüsselungsstandard kann Verbindungsprobleme verursachen. Bis vor kurzem galt WPA2 lange als sicher, aber seit kurzem gelingt es Angreifern den Standard an seinen Schwachstellen zu packen.

Updates haben zwar einiges bei WPA2 verbessert, doch es war nahezu ausgereizt und ein neuer Standard musste her. Der neue Standard WPA3 ist für immer mehr Geräte verfügbar. Dies kann aber für Verbindungsprobleme sorgen.

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Windows 10 und der ‚Demo-Modus‘

[MS-Windows – Version 10]

Wenn Sie in Windows auf „Update und Sicherheit“ und „Aktivierung“ mal sind, dann vermeiden Sie es auf den obigen Schriftzug „Windows“ zu klicken. Einige habe es schon bereut. Beim fünften Mal draufklicken, startet der Assistent für den Händler-Demo-Modus. Der Demo-Modus ist nichts Neues. Diesen gibt es seit Windows 10 1507 (erscheinen Juli 2015). 

Was erstmal harmlos nach „Demo-Modus“ klingt, hat es dicke in sich. Alle persönlichen Inhalte werden gelöscht und der Rechner auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Das Benutzerkonto wird in „Detlef Wagner“ umbenannt und die Administrator-Rechte werden einem entzogen. Das heißt, Aufrufe systemnaher Bordmittel als auch Software-Installationen sind unterbunden. Obwohl der Modus sehr tiefgründige Veränderungen vornimmt, behält er die bisher installierten Programme bei.

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Bestimmte Tabellenblätter vom Druck ausnehmen

[MS-Excel – alle Versionen]

Wenn Sie eine Arbeitsmappe ausdrucken, aber bestimmte Tabellenblätter davon ausnehmen wollen, dann müssen Sie nicht jedes gewünschte Tabellenblatt der Mappe einzeln ausdrucken.

Am einfachsten markieren Sie die einzelnen Tabellenblätter in der Arbeitsmappe, die ausgedruckt werden sollen und erteilen dann den Druckauftrag.

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Eingabe auf bestimmte Zahlen begrenzen

[OO-Calc – alle Versionen] [LO-Calc – alle Versionen]
[MS-Excel – alle Versionen]

In vielen Fällen ist es notwendig die Eingabe von Werten in den Zellen in Form und Länge zu begrenzen. Das heißt, der Anwender soll nur nach bestimmten Kriterien die Werte eingeben dürfen.

In der Tabellenkalkulation ist es möglich, dies mit einer Gültigkeitsregel schnell und einfach zu lösen. Damit können Sie auch Eingabehilfen und spezifische Fehlermeldung generieren.

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Zahlenformat in Seriendruckfeldern

[MS-Word – alle Versionen]

Wenn Sie Zahlen aus anderen Programmen als Seriendruckfelder in ein Word-Dokument einpflegen wollen, passen manchmal die Zahlenformate (Einheit, Nachkommastellen) nicht zu den Erfordernissen.

Häufig werden Zahlen ohne Formate an Word übergeben oder bei der Datenübernahme, beispielsweise aus Excel, werden eventuell zu viele Nachkommastellen angezeigt. Sie können mit ein paar leichten Eingriffen die Zahlenformate im Seriendruckfeld anpassen.

Die Ursache ist ein neues Datenaustauschverfahren („OLE DB“) , dass Microsoft ab der Version 2002 in seinem Office Paket eingeführt hat. Das alte Verfahren („DDE“) hatte zum Beispiel als großen Nachteil, dass die Ursprungsdatenbanken für andere Anwender gesperrt waren, so lange der Seriendruck geöffnet ist.

Statt auf das alte Verfahren zurück zukehren, bietet es sich eher an die Seriendruckfelder entsprechend anzupassen:

  1. Deaktivieren Sie im Seriendokument die Vorschau. Dazu klicken Sie auf das Symbol mit dem „ABC“ und den spitzen Doppelklammern oder drücken Sie alternativ die Tastenkombination [Alt] und [F9].Jetzt sollten Sie folgendes sehen:{ MERGEFIELD Preis }

     

  2. Klicken Sie nun zwischen „Preis“ und der letzten geschweiften Klammer. Drücken Sie die [Leerzeichen]-Taste und fügen Sie folgende Ergänzung ein:\# „#.##0,00 EUR“Insgesamt sollte es dann so aussehen:

    { MERGEFIELD Preis \# „#.##0,00 EUR“ }

    Erläuterung: Die Zahl wird nun auf zwei Nachkommastellen gerundet, mit Tausenderpunkt und der Einheit „EUR“ im Seriendruckfeld des Word-Dokuments angezeigt.

    Alternativ: Sie können auch an der Datenquelle eine Funktion zum Runden einsetzen. Zum Beispiel in Excel können Sie folgende Funktion (fx) benutzen : „=RUNDEN(Zahl;Anzahl_Stellen)„.

  3. Das wiederholen Sie bei jedem Seriendruckfeld, bei dem Sie eine Formatänderung durchführen wollen.
  4. Klicken Sie zum Abschluss auf das Symbol mit dem „ABC“ und den spitzen Doppelklammern oder drücken Sie alternativ die Tastenkombination [Alt] und [F9], um zum Klartext zurückzukehren.

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HINWEIS: In einigen Versionen heißt es statt „MERGEFIELD“ eventuell „SERIENDRUCKFELD“.

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Bilder in Tabellen mitsortieren

[MS-Excel – alle Versionen]

In manchen Tabellen sind zur Verdeutlichung Bilderspalten oder -zeilen enthalten. Will man nun diese Tabelle sortieren, so werden in der Regel die Bilder nicht mitsortiert. Sie bleiben dort, wo sie waren oder stehen irgendwo.

Damit die Bilder entsprechend mit sortiert werden, muss man bei dem Einfügen der Bilder auf Feinheiten achten. Die Bilder müssen in die Zelle passen und alle Zellen müssen dieselbe Zeilenhöhe und Spaltenbreite haben, wie die Zelle, in der das größte Bild ist. Dann sollte das Sortieren funktionieren.

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Der „Ping“-Befehl

[MS-Windows – alle Versionen bis 7 & Server]

Mit dem „Ping“-Befehl ist es möglich, die Zeit zu messen, die ein Datenpaket braucht, um beim Ziel-Server anzukommen. Gleichzeitig ist daher auch möglich, festzustellen ob der Server überhaupt erreichbar ist und ebenso, ob Datenpakete verloren gehen.

Alles was Sie dazu brauchen ist die „Eingabeaufforderung“ und ein „Ping“. Es spielt bei diesem Befehl keine Rolle, ob sich der Zielrechner im lokalem Netzwerk oder im Internet befindet.

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Gesamten Dokumententext schnell markieren

[MS-Word – alle Versionen]

Die meisten benutzen die Tastenkombination [Strg] und [A] um den gesamten Text eines Dokuments zu markieren. Eine andere Variation ist weniger bekannt und genauso schnell.

Zum Markieren des gesamten Dokuments halten Sie zuerst die [Strg]-Taste gedrückt. Dann klicken Sie mit der linken Maustaste einmal in den linken Seitenrand.

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