Windows 10 Update 1803 sorgt für Probleme bei einer Remote-Verbindung

[MS-Windows – Version 10 Update 1803]

Windows 10-Anwender erleben nach dem Update auf die Version 1803 einige Überraschungen. Eine davon ist das Hängenbleiben des Betriebssystems oder ein zähflüssiger Ablauf, wenn zu ihm über den Remotedesktop eine Verbindung hergestellt wurde.

Microsoft hat mit dem Update eine neue Version des Remotedesktop-Clienten verteilt. Dadurch kommt es zum Einfrieren oder sehr zähen Abläufen über die Fernsteuerung. Mit einem kleinen Eingriff kann man versuchen, diese Ausfälle zu minimieren.

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Sekundengenaue Anzeige der Uhr in der Taskleiste

[MS-Windows – Version 10]

Sie möchte, warum auch immer, eine sekundengenaue Anzeige der Uhrzeit. In der Version 10 von Windows ist die Anzeige der Sekunden möglich.

Jedoch ist die dazugehörige Einstellmöglichkeit nicht in der Systemsteuerung zu finden. Mit einem Eingriff in die Registry kann die Anzeige der Uhr ändern.

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Automatische Update-Installation von Hardware-Treibern durch Windows unterbinden

[MS-Windows – Versionen ab 7]

Es kann passieren, das Windows Treiber aktualisiert, ohne Sie vorher danach gefragt zu haben. Das kann unter Umständen dazu führen, dass die Hardware-Bestandteile nicht mehr so arbeiten, wie Sie es gewohnt sind, und es zu Störungen kommt.

Eine Installation des vorherigen originalen Treibers löst wiederum eine ungefragte automatische Installation des aktualisierten Windowstreibers aus. Ein Teufelskreis! Mit einem Eingriff in die Systemsteuerung können Sie dieses Verhalten beenden.

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AutoStart-Ordner schnell aufrufen

[MS-Windows – ab Version 7]

In einem AutoStart-Ordner können Sie Verknüpfungen ausführbarer Programme ablegen, damit diese beim Start von Windows mitgestartet werden. Bisher war der Ordner immer im Startmenü zu finden. Doch seit der Version Windows 8 ist er dort nicht mehr vorhanden.

Trotzdem gibt es ihn noch im System. Um ihn zu finden und aufzurufen, gibt es eine schnelle Möglichkeit. Verwenden Sie die Tastenkombination [WIN] und [R] und geben Sie im Textfeld den Befehl „shell:startup“ ein. Es wird dann sofort der AutoStart-Ordner geöffnet, der normalerweise im Pfad „Benutzername\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\ Startmenü\Programme\“ liegt.

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Liste der ‚zuletzt verwendeten Dokumente‘ in der Taskleiste ausblenden

[MS-Windows – ab Version 7]

Wenn Sie in der Taskliste (Taskbar) mit der rechten Maustaste auf ein geöffnetes Programm klicken, so wird eine Liste der „zuletzt verwendeten Dokumente“ sichtbar, die man auch „Sprungliste“ nennt.

Vielen Anwendern ist diese Liste zu unübersichtlich und von anderen wird sie als störend empfunden. Wiederum andere möchten nicht, dass der Nachfolger am PC erkennen kann, was sie bearbeitet haben. Mit ein paar Klicks kann man diese Liste deaktivieren.

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Internet langsam? – Windows-Übermittlung deaktivieren

[MS-Windows – Version 10]

Einige Anwender des Betriebssystems Windows 10 beklagen sich darüber, dass der Aufbau der Webseiten oder Downloads zeitweise länger dauern. Ein Anruf beim Provider ergab jedoch, dass die Verbindungsgeschwindigkeit sich nicht geändert hat.

Ursache ist wohlmöglich die Verteilerfunktion ihres Rechners beim Abrufen von Windows-Updates. Das heißt, laden Sie Updates herunter, laden Sie diese nicht nur von Microsoft, sondern auch von anderen PCs im Netz herunter. Gleichzeitig sendet Windows diese wieder zurück an weitere PCs im Internet. Dies soll einer schnelleren Verbreitung von Updates dienen, belastet aber Ihren Anschluss und reduziert Ihre noch nutzbare Bandbreite erheblich.

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Updateinstallation unter Windows 10 verzögern

 

[MS-Windows – Version 10]

Oft kommt es vor, dass Microsoft fehlerhafte Updates veröffentlicht. Um diese nicht soft zu installieren, kann man die Installation um 7 Tage verzögern. Meist wurden sie dann in der Zwischenzeit überarbeitet und können gefahrlos eingepflegt werden.

Um die Verzögerung zu aktivieren klicken in der Startleiste auf „Einstellungen“ (Zahnrad) und dann auf der rechten Fensterseite auf „Update und Sicherheit“. Im nächsten Schritt wählen Sie den Eintrag „Erweiterte Optionen“ und aktivieren die Option „Updates aussetzen“.

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Andere Symbole für Windows-Ordner

[MS-Windows – alle Versionen & Server]
[MS-Small Business Server – alle Versionen]

Wer kennt es nicht, wenn man viele Ordner anlegen muss, neigt das Ganze leicht zu einer Übersichtlichkeit. Erstaunlicher Weise wissen nur wenige Anwender, dass man die Symbole der Ordner ganz leicht verändern kann.

Klicken Sie den gewünschten Ordner mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag „Eigenschaften“. anschließend klicken Sie im Register „Verknüpfung“ die Schaltfläche „Anderes Symbol“. Im neuen Fenster öffnet sich die Symbol-Bibliothek von Windows. Aus dieser wählen Sie durch anklicken Ihr neues Symbol auf und bestätigen mit „OK“ und nochmals mit „OK“.

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