Gespeicherten Kennwörter in einem Browser löschen

[Sicherheit]
[MS-Internet Explorer – alle Versionen] [MS-Edge – alle Versionen]
[Mozilla Firefox – alle Versionen] [Google Chrome – alle Versionen]

Ein kurzer und unbedachter Klick und schon hat man ein Passwort gespeichert, was man gar nicht wollte. Wenn so etwas zu Hause passiert, so mag das meist keine schwerwiegenden Folgen haben. Aber an einem öffentlichen PC?

Es ist aber durchaus möglich in den Browsern alle Kennwörter auf einen Schlag zu löschen. Dazu bedarf es nur weniger Klicks.

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Anonym Surfen mit dem Browser

[Sicherheit]
[MS-Internet Explorer – alle Versionen] [MS-Edge – alle Versionen]
[Mozilla Firefox – alle Versionen] [Google Chrome – alle Versionen]

Viele Anwender wollen beim Surfen wenig oder besser keine Spuren hinterlassen. Um das zu erreichen benötigt man keine Zusatz-Software.

Fast alle Browser bringen dazu einen sogenannten „Private-Modus“ mit. Dabei werden keine Daten im Cache dauerhaft gespeichert und keine Historie angelegt. Je nach Browser ist das Aktivieren dieses Modus unterschiedlich.
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Supportende für Win Server 2003 im Juli 2015

[MS-Windows – Version Server 2003]
[Sicherheit]

Am 14. Juli 2015 endet jeglicher Support für Windows Server 2003. Ab diesem Datum gibt es dann keine Sicherheitsupdates, Aktualisierungen und keinen technischen Support mehr.

 [polldaddy poll=8845468] Auch wenn Millionen von Servern mit diesem Betriebssystem ausgestattet sind, sieht Microsoft keine Veranlassung die Unterstützung zu verlängern. Mit dem gestiegenen Sicherheitsbewusstsein und den moderneren Technologien begründet der Hersteller seine Absage.

Bis zum Sommer dieses Jahres heißt es also nach einem „neuen“ Betriebssystem Ausschau zu halten. Microsoft empfiehlt den Umstieg auf Windows Server 2011.

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Vorsicht beim „Dokumentenschutz“

[Sicherheit]
[MS-Word – alle Versionen]

Den „Dokumentenschutz“ in Word sollten Sie nicht allzu ernst nehmen. Er gaukelt einem mehr vor als er wirklich ist. Er ist kein wirklicher Schutz vor Datenmanipulation und hat mögliche Schwächen und lässt sich sehr leicht umgehen.

Er hilft lediglich dem Anwender ein Dokument vor ungewollten Veränderungen, sogenannten Flüchtigkeitsfehlern, zu bewahren. Mehr nicht! Das hat mit „Datenschutz“ rein gar nichts zu tun.

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Firewallmeldung bei Zertifikaten

[Sicherheit]

Wenn Sie eine Firewall benutzen und Sie ein Programm installieren, meldet diese und weist Sie häufig darauf hin, dass einen Zugriff ins Internet gibt. Häufig ist dann zu lesen, dass z. B. eine Verbindung zu “ crl.verisign.com„, „crl.globalsign.com„, „crl.microsoft.com“ oder „crl.thawte.com“ aufgebaut wird.

Da stellt man sich natürlich die Frage, ob dieser Verbindungsaufbau durch einen Virus oder durch Spyware hervorgerufen wird und ob persönliche Daten übertragen werden. Aber dem ist, in diesem Falle, nicht so. Dieser Verbindungsaufbau dient Ihrer Sicherheit.

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Dateien für andere unsichtbar machen

[Sicherheit]
[MS-Windows – Version 7]

Wenn man mit mehreren Anwendern einen Rechner teilt, soll eventuell nicht jeder Ihre Dateien sehen und darauf zugreifen können. Um das so einzurichten musste man bisher umständlich mit entsprechenden Berechtigungen der Benutzerkonten arbeiten.

In Windows 7 reicht es, wenn Sie die Datei mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü die Einträge „Freigeben für“ sowie „Niemand“ anklicken. Dann können nur noch Sie die Datei sehen und auf diese zugreifen. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass sich die einzelnen Anwender mit eigenen Benutzerkonten am System anmelden.

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Antiviren-Programm testen

[Sicherheit]

Fast jeder vertraut darauf, dass das Antivirenprogramm hält, was es verspricht. Nur tut es das wirklich? Um sich von der Funktion des Schutzprogramms zu überzeugen, hat man natürlich keinen Virus mal eben so zur Hand.

Das European Institute for Computer Antivirus Research (EICAR) hat für diese Zwecke einen Testvirus entwickelt und zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich nicht um einen echten Virus, dennoch muss ihn jeder Virenscanner, als einen echten Virus, erkennen.

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Gefälschte Telekom-Rechnung mit Virus im Gepäck

[Sicherheit]

Massenhaft werden zurzeit Virenmails getarnt als Telekom-Rechnungen versendet, die kaum von den Originalen unterschieden werden können. Sinnigerweise tragen sie im Betreff auch die Bezeichnung „RechnungOnline Monat April 2013“.

Die Betrüger haben die Inhalte sehr gut kopiert und sind weit entfernt von den sonst in der Vergangenheit üblichen Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Auch die Grafiken werden direkt vom Telekom-Server nachgeladen. Wenn man sich die Absenderadresse aber mal genau anschaut, erkennt man eine kleine Unstimmigkeit.

Bild per Klick größer

Die verwendete Adresse „rechnungsonline.(at)telekom.de“ enthält vor dem at („@“) einen Punkt, der skeptisch machen sollte. Im Anhang „Telekom-2013_04-Rechnung.zip“ befindet sich eine Datei mit einer doppelten Endung („.pdf.exe“), was man leider unter Standardbedingungen nicht sofort erkennen kann. Neben der erfundenen Auftrags- oder Rechnungsnummer enthält die Datei einen Virus, der sich im System meist als Java-Updater tarnt.

Also, wie immer in solchen Fällen: E-Mail löschen!

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